Beckeraachen

Kunstwechsel


Hinterlasse einen Kommentar

Foto per Post – Gilbert & George

F O T O   P E R   P O S T   –   G I L B E R T & G E O R G E

Art for all (Kunst für alle) heißt der Londoner Herausgeber dieser Postkarte, die mich 1972 an meiner Kölner Wohnungsadresse erreichte – von der Londoner Post gestempelt und von Gilbert & George, „The Sculptors“, persönlich, mit Federhalter geschrieben, signiert und adressiert (englisch: die Hausnummer vor dem Straßennamen). Warum mir? Und wie vielen noch? Die kleine Postkarte zeigte die beiden schwarz-weiß in einer milden Spaziergänger-Landschaft, und die Ansprache „Gentlemen“ (beschränkter Empfängerkreis) und der Text bestätigen das Wohlbefinden: „Having a lovely time“. „Wish you were here. Lots of Love“. Diese Liebeserklärung hat mich nicht sehr berührt, aber sie schmeichelte mir: ich gehörte zu einem Kreis von Menschen, denen Künstler, deren Ruhm zu ihm gedrungen ist, ihre Sympathie mitteilen.

Sie nannten sich Bildhauer (als Schüler des Bildhauers Anthony Caro), und ich hätte sie gern eingeladen, ihre Performance „The Singing Sculpture“ auch in der Neuen Galerie aufzuführen. Sie hätten sich in bürgerlicher Kleidung mit Handschuhen und Gehstock mit bunt gefärbten, metallisch glänzenden Gesichtern mechanisch auf einem Tisch zur Musik eines alten Songs von 1932 „Underneath the Arches“ bewegt und gesungen, die Kassette zurückgespult und noch einmal, stundenlang. Sie schafften es, den Begriff SKULPTUR so zu demolieren, dass wir unter Freunden scherzten: Was müsste ein Museum tun, wenn der Sammler Peter Ludwig diese Skulptur kaufte? Ihr Video „Gordon makes us drunk“ 1972 wurde ein Hit in der Kunstwelt.

Ich habe viele Postkarten von Künstlern erhalten, aber wenige haben eigene Fotos dafür verwendet. Es versteht sich, dass solche Karten einen besonderen Wert in der MAIL ART haben.

 

 


Hinterlasse einen Kommentar

Mystery Photos – Hendricks

M Y S T E R Y   P H O T O S – G E O F F R E Y   H E N D R I C K S

Die digitale Fotografie muss neue Anwendungen (apps) erfinden, um Doppelbelichtungen, Entwicklungen von Filmenden und ähnliche Fehler zu erreichen, die analog zu geheimnisvollen Porträts, Landschaften oder abstrakten Kompositionen führten. Aber solche Fotos meinte der norwegische Fluxus-Künstler Geoffrey Hendricks nicht. Er ahnte, dass nicht nur die Welt in einen unheilvollen Fluss geraten war, sondern die Wahrnehmung dieser Welt selbst so, als hätten alle Menschen die Brille abgenommen und sähen die Wirklichkeit unscharf, gleitend, schwimmend. Er suchte solche Fotos selbst zu machen oder zu finden, suchte sie zu verstehen und fügte ihnen Gegenstände (einen Blumenstrauß, einen Ast) hinzu, um die Bilder greifbar zu machen, um sie ertasten zu können. Er ahnte, dass Priester auf dem Floß in Büchern lasen, dass zwei Menschen sich inmitten eines Trümmerhaufens unterhielten, und er hielt diese Bilder für so sehenswert, dass er sie multiplizierte, die Applikationen geduldig jedem anheftete und sie als Postkarten verschickte. Die Postkarten des Geoffrey Hendricks wurden in der internationalen Kunstszene bekannt. Er nannte sie MYSTERY PHOTOS. Ich begann, sie zu sammeln.

Als er sich von seiner Frau getrennt hatte, um mit Stephen Varble zu leben, bot er mir an, eine Hälfte seines Haushaltes, seine Hälfte, die ihm nach der Scheidung geblieben war, auszustellen: ein halbiertes Ehebett, halbiert ein Kleiderschrank, eine Zahnpastatube, Tassen, Teller, Kochtöpfe, Haarbürsten – ein ergreifendes Sammelsurium in einer Vitrine – und er trat in einer Performance im Ballsaal des Alten Kurhauses auf, saß in schwarzem Smoking drei Stunden auf einem Haufen schwarzer Erde, las aus einem Buch seines Fluxus-Freundes Dick Higgins und beachtete nicht, dass sich immer schneller etwa 30 weiße Mäuse aus seinen Kleidern befreiten und über den Marmorboden des Ballsaales flüchteten. Varble tanzte langsam in einem Talar aus 100 aneinandergehefteten Holzstücken, die leise klickten, um ihn herum. Geoffrey Hendricks war ein Meister der MYSTERIES.

Er gehörte zu den Poeten, die die FLUXUS-Bewegung aus New York nach Deutschland gebracht hatten: George Maciunas in Wiesbaden, George Brecht in Köln und Hendricks hier. Sie gewannen Freunde, Sammler, die heute die Schätze verwalten: Schachteln, mit kleinen Objekten und Texten gefüllt, Dosen, Hefte in ungewöhnlichen Formaten – kurzum: Kunstwerke, die nicht Unikate, Originale sein wollten, nicht gut gemalte Bilder oder modellierte Skulpturen, nicht wertvolle, teure Gegenstände, sondern irritierende Botschaften – MYSTERIES.


Hinterlasse einen Kommentar

Pop Art Photographs – Rauschenberg

P O P   A R T   P H O T O G R A P H S H S   –   R O B E R T   R A U S C H E N B E R G

 

Ein schwarzer Blechtopf in einem weißen, die ein großes, blumenbedrucktes Tuch hindern, über eine Stufe hinabzugleiten, als wäre es ein Wasserfall – die verwitterte Statue einer klassizistischen Jungfrau vor einem Gemüsestand mit vielen Melonen – zwei Schwarz-Weiß-Bilder aus einer Ausstellung im Centre Pompidou 1981, die Fotos von Robert Rauschenberg gewidmet ist, die er herstellte, nachdem er sich 1970 nach Florida zurückzog, um seinem Ruhm zu entfliehen. Er wollte Fotograf werden, und ein Buch dokumentiert  die Fotos, die er in den 50er Jahren geschaffen hat, bevor er, umgeben von Freunden wie John Cage und Merce Cunningham und nach einem Paris-Aufenthalt mit Cy Twombly 1951, mit Happenings beschäftigt, sich entschloss, in große abstrakte gemalte Kompositionen Siebdrucke von Zeitungs- und Illustriertenfotos einzufügen, Alltagsgegenstände wie Löffel, Radios, Comics, Postkarten zu fixieren, Wasserschläuche und Leitplanken davor zu setzen: die COMBINE PAINTINGS zu schaffen. 1959 entstand MONOGRAM, eine Collage am Boden, auf der ein Angora-Ziegenbock in einem Autoreigen steht – ein erregendes Denkmal. 1964, als er seine Werke in der Biennale Venedig zeigte, sprach die ganze Kunstwelt von ihm. Ich lernte ihn 1968 kennen, als er im Wallraf-Richartz-Museum „Soundings“ aufbaute für die erste Ausstellung der Sammlung Ludwig, ein Combine Painting aus vielen Plexiglasplatten und Lampen, die Stühle zeigten. Die Stühle leuchteten nach den Geräuschen, die der Betrachter verursachte: das Kunstwerk „sprach“ mit ihm. Noch heute klatsche ich dort gern in die Hände. „Ich wünsche die Betrachter verantwortlich zu machen für die Bilder, die sie sehen. Jetzt machen sie das Bild, nicht ich. ch treffe nur die Vorsorge“ schrieb er in Wolf Vostells großem Katalog.

Rauschenbergs Werk ist reich an Fotografien, eigenen und in den Massenmedien gesammelten, aber sie dienten ihm nur als Elemente komponierter Bilder. Erst in Florida griff er noch einmal zur Kamera und fotografierte mit dem Ziel, selbstständige Werke zu schaffen. Den Pathosformeln des Aufbruchs folgte eine zarte Lyrik, die kaum noch an den temperamentvollen Revolutionär erinnert.


Hinterlasse einen Kommentar

Land art Fotos – Nils-Udo

L A N D   A R T   F O T O S   –   N I L S – U D O

Wir begegneten uns in der Lüneburger Heide 1978. Nils-Udo baute in einem Gehölz für die Galerie Falazik eines seiner ersten „Nester“, ein Geflecht aus Ästen und Zweigen in menschlichem Maßstab.  Später besuchte ich ihn in seinem Haus am Chiemsee, wanderte mit ihm und sah zu, wie er Stauden, Büsche und Bäume brach, beugte, bündelte, Blüten und Beeren sammelte und auf Teichen verteilte, rastlos beschäftigt, bis eine Komposition fertig war, fotografiert werden konnte. Das war nicht die land art, die ich kannte, die „Spiral Jetty“ von Robert Smithson, „double negative“ von Michael Heizer, Skulpturen in der Landschaft, Landmarken, Denkmäler mit einem Anspruch auf Dauer; hier suchte der Künstler ein Foto, das einen vergänglichen Zustand, ein Wunschbild wiedergeben sollte, in dem sich die Natur selbst mit dem Menschen, der sie betritt, für einen Augenblick versöhnt. In den Fotos sahen die Installationen so aus, als hätte die Natur selbst sie hervorgebracht.

Die großen Fotos und Fotoserien visualisierten in jenen Jahren grenzüberschreitende ökologische Bewegungen, Naturschutzforderungen, Park- und Gartenreformen, biologische Landwirtschaften ( die Erdarbeit „Blaue Blume“ baute Nils-Udo in den Hermannsdorfer Landwerkstätten des Karl Ludwig Schweisfurth)  – er wurde in viele Länder bis La Réunion, ein bedrohtes Naturparadies, zu Interventionen eingeladen. 1999 begann im Ludwig Forum eine Wanderausstellung, die ein umfangreicher Katalog in 3 Sprachfassungen begleitete. Die Dokumentation zeigt, dass das „Nest“ ein beherrschendes Motiv über die Jahre blieb und zunehmend durch ein nacktes Kind in seinem Schoss dramatisiert wurde, und enthält eine Anzahl von Großprojekten, von denen eines, ein romantischer, hochgestelzter Hügel, im Garten des Ludwig Forums nach seiner Eröffnung realisiert wurde (mittlerweile umgestaltet). Sein vitales bayrisches Temperament führt Nils-Udo im Lauf der Jahre zu stark farbigen Fotografien, und er widersteht nicht der Verlockung, einige von ihnen in großen gemalten Bildern zu paraphrasieren.


Hinterlasse einen Kommentar

Neandertaler-Fotos

F O T O S   D E R   N E A N D E R T A L E R – J O E L   F I S H E R

Ein veganer Aussteiger in Wollfilzkleidern, einer, der den Notstand der Erde ernst nimmt, wird auf seinen Laptop nicht verzichten wollen, aber versuchen, die elektrische Energie, die er braucht, um ihn zu bedienen, aus den Bäumen, die ihn umgeben, zu gewinnen. So einer war Joel Fisher, als er in den „Individuellen Mythologien“ der documenta 5 mit „biomorphen Skulpturen“ aus Butter und Lauge teilnahm. Bevor er 1974 in der Neuen Galerie ausstellte, hatte er tagelang nur Papier gegessen und mit den ausgeschiedenen Resten neues Papier geschöpft. Etliche dieser „Palimpseste“ bewahre ich auf. Natürlich besaß er einen modernen Fotoapparat, aber zu seinen Versuchen, sich in die Kultur eines „Neandertalers“ zu versetzen, sich vorzustellen, dass die Entwicklung unserer technologischen Zivilisation noch einmal beginnen müsste, gehörten der Bau einer vorzeitlichen Kamera und die Arbeit mit Silberchloriden in der Dunkelkammer. So entstanden Fotoabzüge wie die seiner Schuhe und einer Vogelfeder, die er mir schenkte.

Ich muss mir vorstellen, dass bis zur Erfindung von Brillen, Linsen, Lupen, Mikroskopen und Teleskopen die Mehrzahl der Menschen ihre Wirklichkeit unscharf gesehen hat; dass das HD-Erlebnis, das mir heute Smartphones erlauben, zu den Eigenarten gehört, die mich von allen Menschen der Vergangenheit krass unterscheiden. Fisher litt unter dieser Vorstellung und versuchte, sich in den Zustand eines Neolithikers zu versetzen. In den schrundigen Papieren, die er schöpfte, entdeckten wir unter der Lupe feine Haarschleifen, die er nachzeichnete und übertrug, als wären sie Buchstaben eines unbekannten Alphabets. Sie verwandelten den Ausstellungsraum in ein Altamira – eine feine Erinnerung an die, von denen wir abstammen.


Hinterlasse einen Kommentar

Michel Huisman Fotograf

M I C H E L   H U I S M A N

Dieses Foto von Leo van Velzen zeigt einen flammenden Metallkasten auf großen Rädern, den der Künstler auf dem Dach eines hohen Hauses über der Stadt schiebt – sein Feuer, sein Ingenium, weithin sichtbar. Keiner ist so sehr Künstler wie Michel Huisman in Heerlen. Als ich ihn vor 40 Jahren entdeckte, lebte und träumte er in prekären Verhältnissen, und ich ging mit einem Holzkästchen nach Hause, öffnete es nachts, schob dünne Messingröhren aufeinander, setzte einen Pingpongball darauf und horchte. Er leuchtete, und Grillen zirpten. 1998 begann eine große Wanderausstellung Huismans im Ludwig Forum. Der Künstler sprach zu den Werken. Immer mehr Leute kamen. Insbesondere die Frauen schwärmten von ihm. Er wohnte nun in einem großen baufälligen Haus mit seiner Familie und träumte, das Heerlener Mandquartier, das gefährlich verwilderte Bahnhofsviertel, zu bebauen. Er formulierte eine Botschaft an Politiker, Stadtplaner und Architekten, die er in seinen zahlreichen Reden in youtube wiederholt: alles Rationale sei in das Funktionale, alles Emotionale in das Sentimentale degeneriert; die Gehirnhälften, die sich getrennt hätten, müssten wieder zusammengeführt werden. Er widersprach den „Bauhäuslern“ (Sullivan: Form follows Function, Van der Rohe: Less is more) und entwarf ohne Auftrag ein Architekturmodell des Bahnhofs und seiner Umgebung, dem die Heerlener Stadtväter nicht widerstehen konnten. Gegen den Widerstand der Berufsarchitekten erhielt Huisman den Bauauftrag. 2019 fahren die Züge unter einem umfangreichen Wohn- und Geschäftszentrum hindurch, wandern Besucher durch Innenhöfe, bestaunen einen Uhrturm mit einem beweglichen Spiegel, der Tageslicht in die Untergeschosse leitet, und fragen nach den Eigentümern der Wohnungen. Heerlen hat ein Denkmal der Postmoderne erhalten.

Die zahlreichen öffentlichen Auftritte Huismans, die youtube und vimeo dokumentieren, verraten eine missionarische Leidenschaft, die die Kunst als Werkzeug gesellschaftlichen Wandels vorführt. Und ich begreife ungern, dass Huisman den Künstler, dessen Werk ich in Museen und Ausstellungen geliebt habe, hinter sich gelassen hat. Er hat mir versprochen, das Kästchen mit dem Pingpongmond zu reparieren. Aber ich traue mich nicht, es zurückzufordern. Mir bleiben etliche Skulpturen und Fotos.20190922_124557


Hinterlasse einen Kommentar

Selfie – Füße – Christiane Möbus

D A S   S E L F I E  –   D I E   F Ü S S E  –   C H R I S T I A N E   MÖ B U S

Als ich in diesen Tagen den rechten Fuß des berühmten preußischen Malers Adolf von Menzel sah, versuchte ich, mich meinem eigenen so weit zu nähern wie der Künstler. Er saß – vielleicht auf der Bettkante. Das kleine Gemälde in der Berliner Nationalgalerie, dem Wikipedia eine Monografie widmet, ist mehr als eine Studie, die Teil eines größeren Bildes werden sollte. Es verrät die Besessenheit eines Malers, der nichts betrachtet, das er nicht malen möchte, und der souverän und uneitel genug ist, um zu vergessen, wem das Bild bestimmt ist. Und dann fiel mir das fast gleich große Farbfoto von Christiane Möbus in die Hände, ein Geburtstagsgeschenk 2016 nach einem Negativ von 1974. Menzels Fuß war 60 Jahre alt und hatte ein Leben lang in Schuhen und Stiefeln gesteckt. Der große Zeh reckt sich frei. Die Füße der Christiane Möbus sind 27 Jahre alt, und die sorgsam lackierten Nägel verraten, dass sie sie gern nackt oder in offenen Schuhen zeigt. Auch sie sind nah und nicht dramatisch, sondern sanft von rechts beleuchtet. Die Fotografin konnte ein schwaches Teleobjektiv benutzen, um ihren Füßen näher zu kommen. Mich irritiert die Nachricht, dass Menzel das Bild der Berliner Galerie Wagner zum Verkauf gab. Sein Fuß wurde ihm gleichgültig. Mich irritiert mehr noch, dass Christiane Möbus mir zu meinem Geburtstag 2016 einen neuen Abzug des Bildes von 1974 mit einer Widmung schenkte. Sie gehört zu den Künstlerinnen, die meine gesamte Laufbahn begleitet haben – von den ersten Tagen der Neuen Galerie, als sie mit Timm Ulrichs aus Braunschweig anreiste und an einer der jüngst entwickelten Xerox-Maschinen (die ich leihen konnte) im Ballsaal die Besucher anleitete, ihre Gesichter, Wangen, Hände (nicht Füße) zu fotokopieren, während Ulrichs die Erdkoordinaten der Neuen Galerie in den Boden der Eingangshalle meißeln ließ. Fortan habe ich zahlreiche ihrer Ausstellungen begleitet und mich bemüht, die poetischen Bildinstallationen, die sie entwarf, zu ermöglichen – Fallschirme aufzublasen, LKW-Chassis zu transportieren – und zu deuten. In meiner Abschiedsausstellung „Streitlust“ 2001 baute sie „Auf dem Rücken der Tiere“ eine große leibhaftige Arche Noahs auf lebensgroßem Tierpräparaten auf – Hirsch, Löwe, Büffel, Fuchs, Kakadu, Zebra, Flusspferd u. a. – in der Halle des Ludwig Forums auf. Sie forderte mich, den Kurator, heraus, sie beanspruchte mich, setzte sich  sanft, aber kompromisslos durch. Ich litt an ihr. Lag ich ihr zu Füßen? Am Boden hätte ich ihre Füße sehen müssen, wie Mantegna die des toten Christus gemalt hat. Stattdessen schauen ihre Füße mich an, die kleinen Zehen verbergen sich, und ich könnte mit ihnen ein Gespräch beginnen. Sie sind jung. Wie sahen sie aus, als die Künstlerin 2014 die Kopie herstellte?